Herzratenvariabilität

Das Herz schlägt nicht gleichmäßig, sondern je nach Anforderung von außen verschieden schnell (= Variabilität).

 

Ist jemand gesund und leistungsfähig, schlägt das Herz besonders variabel (Sinusrhythmus, das Herz schwingt auf und ab).

 

Im Krankheitsfall (Bsp: Diabetes, chronische Stressbelastung oder Burnout) verliert das Herz diese Fähigkeit. Die Herzschlagabfolge „erstarrt" quasi, die Reaktionsbereitschaft ist verringert.
Die Herzratenvariabilität zeigt die neurovegative Funktionsfähigkeit an. Und gibt u.a. Auskunft, wie ausbalanciert ihr vegetatives Nervensystem ist, und wie leistungsfähig Sie sind. Sie kann je nach Indikation und Fragestellung in unterschiedlichen Zeitauflösungen gemessen werden:

  • 1 Minuten-HRV: RSA (Respiratorische Sinusarrhythmie)
  • 5 Minuten-Messung: Kurzzeit-HRV
  • 12-Stunden Nacht-HRV
  • 24 Stunden-HRV

 

24-Stunden-Messungen ermöglichen die umfangsreichsten Bewertungen:

 

- Gestaltung der Schlafarchitektur, bzw. der Tag-Nacht-Regulation

- Erhebung der Qualität und Quantität der einzelnen Schlafphasen

- Aktivitätslevel des Sympathikus (Aktivierung) und Parasympathikus (Erholung)

- Vegetatives Gleichgewicht

- Neurovegetative Regulationsfähigkeit

- Regenerationsfähigkeit

- Bestimmung Morgen- oder Abendmensch

- Bestimmung der Zeit der höchsten Leistungsfähigkeit

- Bestimmung Wechselwirkung von Herzkreislauf-Systems und ANS (Autonome Nervensystem = vegetatives NS)

 

Kontakt:

 

E-Mail: mair@angsttherapie-steyr

TEL: 0680 4429874

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© Mag. Michael Mair 2017

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